Berufsinformationsveranstaltung

Die Stadt Heiligenhaus präsentierte sich als Arbeitgeber im Rahmen der Berufsinformationsveranstaltung am Berufskolleg Niederberg am 12.11.2021.

Einige Auszubildende und die Ausbildungsleitung nutzten die Gelegenheit, die Ausbildungsberufe der Verwaltung zu präsentieren und den interessierten Schülerinnen und Schüler die Fragen zum Arbeitgeber „Stadt Heiligenhaus“ zu beantworten. In vielen persönlichen Gesprächen fand ein reger Austausch mit der Schülerschaft und den teilnehmenden Lehrenden statt….

Das Besondere: Neben einer Vielzahl namhafter Firmen und Institutionen, Hochschulen und Universitäten, die sich den 1500 eingeladenen Schülerinnen und Schülern in den Räumlichkeiten des Berufskollegs Niederberg vorstellen, stehen Vertreterinnen und Vertreter aus insgesamt 150 Berufsgruppen für Einzelgespräche zur Verfügung, um sehr persönliche und unmittelbare Einblicke in ihren beruflichen Alltag geben.
„Diese Informationen aus erster Hand, die Gespräche, in denen Fragen ungefiltert gestellt werden können, um herauszufinden was sich hinter einem Berufsbild wirklich verbirgt, wie dessen Arbeitsalltag aussieht und welchen Herausforderungen man sich vielleicht stellen muss - das unterscheidet die BIV von vielen anderen Veranstaltungen dieser Art,“ erläutert Fachlehrerin und verantwortliche Organisatorin Larissa Kretschmer das Konzept hinter der 2010 vom Arbeitskreis weiterführender Schulen ins Leben gerufenen Veranstaltung.
„Erstmals sind auch Auszubildende zahlreicher Handwerksbetriebe sowie Studierende dabei, die aus ihrem beruflichen und universitären Leben erzählen“, ergänzt Schulleiter Frank Flanze und lobt das große Engagement aller freiwillig Mitwirkenden.
Eine sinnvolle Ergänzung findet die BIV seit drei Jahren durch den Tag der Offenen Tür am BKN. Interessierte können sich über die insgesamt 29 unterschiedlichen, Bildungsgänge aus den Bereichen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung informieren. Die mit dem Gütesiegel Digitale Schule ausgezeichnete Bildungseinrichtung wartet u.a. mit Smartboards in allen Klassenräumen, IPads für einen Großteil der Lernenden, einem 3D-Drucker und CnC-Maschinen der neuesten Generation auf.