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Donnerstag, den 17.10.2019 14:58

Die Schlümpfe kommen... ins Museum Abtsküche

Jeder kennt sie, ob aus Comics, als Hartplastikfiguren oder in TV- und Kinofilmen – die Schlümpfe. Kleine, blaue, liebenswerte Wesen, die glücklich und zufrieden im Einklang mit sich und der Natur in kleinen Pilzhäusern wohnen, wohlbehütet von ihrem weisen Papa Schlumpf, der sie „meine kleinen Schlümpfe“ nennt. Die Hauptzutat ihrer Schlumpfmahlzeit ist Sarsaparille (oder auch Siebenwurz genannt), die zum Glück in und um Schlumpfhausen zahlreich wächst.

1958 erdachte sich der Illustrator und Autor Pierre Culliford, alias Peyo, die kleinen Wichtel als Nebenfiguren für ein Abenteuer in „Johann und Pfifikus“ für das belgische Spirou Magazin. Doch in kurzer Zeit entwickelten sie sich zu Publikumslieblingen und aus den kleinen Kerlen wurden Hauptdarsteller auf internationaler Bühne. Heute gibt es die „Schtroumpf“, wie sie in Frankreich und Belgien heißen, in 25 verschiedenen Sprachen wie „Pitufo“ (Spanien), „Strumparnir“ (Island), „Smurf“ (England/USA), „Puffi“ (Italien), „Sumafo“ (Japan), „Smolf“ (Dänemark/Norwegen), um nur einige zu nennen. Vor allem sind sie aber eins, Sammlerobjekt! Andreas Scharf ist einer der größten Schlumpfsammler Deutschlands und wird seine Sammlung vom 03.11.2019 bis 30.03.2020 als Sonderausstellung im Museum Abtsküche präsentieren. Die große Eröffnung findet am 03.11.19 um 11.00 Uhr durch den Heiligenhauser Bürgermeister Michael Beck statt.